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QP IV Vorstellung und erste Fragen
#21
das liegt an den Schwallwänden, die verhindern das der Sprit (60kg) beim Kurvenfahren schlagartig in eine Ecke schwappt. Die erste Abteilung wird zuerst voll und dann die 2te und so weiter.. irgendwann ist dann die Abteilung beim Zapfhahn voll und der Sprit muß sich erstmal im Tank verteilen. Ich denke das in 1-2 Minuten der Pegel ausgegleichen sein muß. Nat. ist dann beim einfüllen von 2 Litern das erste Abteil wieder voll, und das Spiel geht von vorne los....bei 5 Abteilen also doch 5-10 Minuten ?
Gegen Ende wird dann der Druckunterschied immer geringer zwischen den Abteilungen und es dauert zunehmend länger ganz voll zu machen. Abhilfe: Auto nicht volltanken :-) oder schief stellen oder auto hochnehmen und schütteln :-)
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#22
ich glaube nicht, dass die öffnungen zwischen den schwallwänden so klein sind. der ausgleich zwischen den kammern ist nicht das problem, denke ich. ich glaube ab einem bestimmten pegel schäumt der sprit im rohr hoch und löst die zapfhansicherung aus. wenn ich den hahn in einer bestimmten position schräg halte, läuft der tank fast problemlos voll. das könnte bei einem schwallwandproblem ja nicht funktionieren. diese zapfhahnschräglage kann ich aber nur herstellen, weil bei mir die innere klappe abgefallen ist und im tank liegt - wie man in kurven schön hören kann...

olli
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#23
ah so. Ich halte ihn ( die zapfpistole) auch manchmal schräg, die klappe ist aber noch dran. Kommt auch auf die Tanke an, bei manchen gehts wunderbar und bei manchen ists eine Katastrophe, die meide ich dann. Bei meiner Lieblings-Agip klappts prima. Voll wird er aber nie auf Anhieb. Ist mir auch nicht wichtig, dann ist er schon leichter.
Die Schwallwandtheorie wollte ich nur mal so daher geschwallt wissen :-) Wäre schon möglich das das auch mit reinspielt. Immerhin reicht es wenn die Ausgleichsöffnungen etwas kleiner sind als die Fliessgeschwindigkeit/Menge aus dem Zapfhahn. Ausserdem steht der Sprit aus dem Hahn unter Druck. Im Tank ist nur noch der Hydrostatische Druck (Benzinostatische Druck ??). Für 10 Minuten reicht das aber nicht, da kommt wohl das Geschäume dazu, wie du schon sagtest.
Wahrscheinlich ist es eine hochkomplexe Annäherungsgleichung die man ohne Studium nicht lösen kann....wie fast alles am Maserati.
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#24
Hallo Heinz.

Ich krieg ihn schon ganz voll, wenn ich die Zapfpistole auf "dreiviertel" -Stellung reinstecke. Das ist aber nicht das Thema. Wenn ich dann nach Hause fahre und in meiner Tiefgarage (mit dem Feuerzeug) nach dem Benzinstand im Tank sehe, dann glotzt mich immerhin noch Sprit im Zuleitungsrohr an.

Übrigens finde ich das interessant, dass es eine innere Klappe geben soll. Hat mein Racing nicht, ist nämlich alles Gewicht ;-)
Aber im Ernst. Dann wird er wohl auch bei mir im Tank liegen. Naja, solange der Spritfluss nicht beeinflusst wird... Biggrin2
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#25
Ihr habt ja auch die Tanköffnung woanders, wenn ich nicht irre.
Bei mir ist sie zwischen Persenning und Kofferraumdeckel, Öffnung nach oben. Daher spielt bei mir nebst Hydrostatischem Druck, Fliessgeschwindigkeit/Menge, Schwallwandausgleichsöffnungsverhalten und Klappenrückstoß auch die Fallgeschwindigkeit noch eine Rolle.
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#26
hab auch nen spyder

olli
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#27
Heinz schrieb:. Daher spielt bei mir nebst Hydrostatischem Druck, Fliessgeschwindigkeit/Menge, Schwallwandausgleichsöffnungsverhalten und Klappenrückstoß auch die Fallgeschwindigkeit noch eine Rolle.

Nicht zu vergessen die Klappenrückstellfeder Rückstellkraft
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#28
Moin!

Kurze neue gesammelte Infos.
Minimas: bei mir ist lediglich das Holz in der Fahrertür etwas komisch. Sieht so aus, als würde der Klarlack weiß werden. Solange noch Holz da ist, kann man das sicher abschleifen und neu lackieren. Sprich mal mit einem Möbelaufbereiter oder einem Tischler. Deine Vermutung mit der Schlamperei findet hier im Forum der Enthusiasten sicher kein Echo. Ich vermute aber mal, dass bestimmte Erstbesitzer wenig bis keine Energie in die Erhaltung des Pflegezustands investiert haben.
Tanken: Meine Tankanzeige wird nach unten genauer. Die gelbe Lampe sprang an und kurz danach habe ich 86 Liter getankt. Ohne viel Gezicke. Vermutlich, weil ich das von Alfa sehr gut kenne. Verbrauch übrigens 15,5 l.
Ausflug: Am So kurzen Abstecher zur Ostsee. Dabei eine aufschlussreiche Begegnung mit einem Wiesmann Roadster. Hat Spaß gemacht. Dabei jedoch wieder das Leerlauf-Problem. Sobald man ca. 5 Minuten 180 fährt merkt man auch im Fahrbetrieb, dass sich etwas verändert. Im Englischen würde man "surging" sagen, also so kleine Schwächeanfälle, die nur mit ganz sensiblem Gasfuß spürbar sind. Da das anscheinend ein temperaturabhängiges Problem ist, es aber definitiv nicht im Stadtverkehr auftritt, habe ich die Lambdasonde(n) in Verdacht. Würde das vom Symptom her passen?
Keine Fahrt ohne neue Überraschung ... Nach dem kurzen aber intensiven Gehetze mit dem Roadster fiel der Tacho langsam aus. So Zuckungen bis Null, was bestimmt zwei Minuten dauerte und dann -- nach Ausrollen mit 120 -- wieder Zuckungen von Null bis wieder alles stimmte. Das scheint mir auch was mit Temperatur zu tun zu haben. Wo sitzt denn der Geber für den Geschwindigkeitsmesser?

Servus
j.
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#29
da würde ich eher drauf tippen das er zu stark abmagert weil er zuwenig Spritdruck bekommt. Da wird er dann heiß und fängt an zu klingeln, was die ECU veranlasst den "Hahn" abzudrehen für eine weile ( sprich: die stellt die Zündung auf spät = Leistung weg)
Warum nennst du das eigentlich Leerlauf Problem ?
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#30
moin,

habe gestern (so) auch die erste ausfahrt gewagt. es schien doch tatsächlich die sonne...
begegnungen mit wiesmann roadstern sollte man vermeiden, das kann zu frühjahrsdepressionen führen ;-))

bei deinem tacho tippe ich auf die elektrik im armaturenbrett, das ist ein klassischer fehler beim masi und ist in der regel ein wackler.

das "surging" kann durchaus viele ursachen haben, wobei ich erstmal
nicht glaube, dass die lamdas soviel einfluss haben.
1. zündung, 2. sprit, 3. elektrik (also lamdas, steuerung,...). so würde ich suchen.
hier im forum hatte doch schon mal jemand ein ähnliches problem, oder? da war es die zündung.

olli
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