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E10-Sprit
#21
Ist doch klar, wir müssen
1.) Die Rettung der "systemrelevanten" Banken bezahlen

2.) Die Pleitestaaten der EU und deren Vertreter

wenn mein Großvater wüsste, was aus diesem Lande geworden ist,
würde er sich im Grabe rumdrehen.

Grüße Gerd

und immer schön weiterarbeiten
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#22
Dennoch bleibt Autofahren in Deutschland relativ billig. Ich habe vor zwei Wochen ein in Deutschland gekauftes Maserati (fünf Jahre alt) in Holland importieren müssen. Da waren noch über 10.000 Euro Pkw-Steuer fällig. Und das nur weil es noch nach den alten Regeln ging. Seit 2008 ist die Pkw-Steuer bei uns CO2-bedingt, und nach den neuen Regeln hätte ich fast 25.000 Euro zahlen müssen. Ein neuer QP kostet bei uns inzwischen fast eine viertel Million! Also, nicht über die deutschen Spritpreise jammern, es könnte noch schlimmer sein.
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#23
Danke für das Statemant. Die Leute jammern hier auf allerhöchstem Niveau, sind aber zu faul den Allerwertesten hochzukriegen um an einer Änderung mitzuwirken. Politiker fallen nicht vom Himmel, sondern kommen aus unserer Mitte!
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#24
soll ich auf die straße gehen und protestieren um dann noch von den bullen eine aufs maul zu bekommen?!

nein danke, ändern tut sich eh nix und meine gesundheit und zeit wären mir da zu schade für...
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#25
Na denn, wem alles persönliche wichtiger ist als die Allgemeinheit, der muss halt zahlen ohne zu murren.
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#26
ich bin ein razional denkender mensch, wenn das auf die straße gehen oder jemanden andern wählen was bringen würde würd ichs machen, aber es bringt ja nichts!! also warum soll ich dann noch was machen, iwann muss man einfach einsehen das es keinen sinn mehr macht...

wenn die lehrer an einer wirtschaftsschule einem schon beibringen als manager soviel geld wie möglich in die eigene tasche zu bringen, kann ich nur den kopf schütteln
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#27
Ich habe vor ein paar Tagen gelesen (weiß leider nicht mehr wo) daß seriöse Tests (waren glaub ich Universitäten) gezeigt haben, dass mit E5 und vor allem E10 ein Mehrverbrauch von bis zu 10% auftritt. Also nicht nur teurer Spritpreis, sondern noch ein kleiner Zuschlag über den Verbrauch und dann noch zusätzliche Spätkosten in Folge kaputter Spritversorgung und für den Staat dareus resultierenden Mehreinnahmen über die Mehrwertsteuer etc.

Falls ich den Test wieder finde, poste ich den Link, war wirklich seriös und keine Verschwörungstheorie!
Rolf
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#28
Rodolfo schrieb:Ich habe vor ein paar Tagen gelesen (weiß leider nicht mehr wo) daß seriöse Tests (waren glaub ich Universitäten) gezeigt haben, dass mit E5 und vor allem E10 ein Mehrverbrauch von bis zu 10% auftritt.

"Mehrverbrauch" ist zu unpräzise. Natürlich steigt der volumetrische Verbrauch mit steigender Ethanol-Beimischung. Aber ob das Auto dabei mehr Energie verbraucht? Wohl kaum. Wem das eine Meldung wert ist: Gleich mal das Wort "Volldepp" auf die Stirn tätowieren. Ich bin ohnehin der Meinung, dass man ohne solide ingenieurswissenschaftliche Ausbildung (nicht nur akademisch, gerne auch praktisch ...) keinen Führerschein erhalten sollte  ...  ;-)

In Brasilien liegen inzwischen jahrzehntelange Erfahrungen mit Autos vor, die Ethanol oder aber "normalen" Sprit (als wir dort noch gewohnt haben, sind dem normalen Sprit bereits 16% Alkohol beigemischt worden), vertragen. Wenn man es physikalisch sauber durchrechnet, ist der Verbrauch bei beiden Spritsorten etwa gleich.


Daany schrieb:soll ich auf die straße gehen und protestieren um dann noch von den bullen eine aufs maul zu bekommen?!

Ich denke, pantera874 meinte eher, das Gehirn zu benutzen bei der Wahl und sich vielleicht darüber hinaus auch mal als Bürger zu engagieren. Das geht sogar hier bei uns in Deutschland, in den Niederlanden sollte das noch viel besser funktionieren ...  ;-)
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#29
Zu der ganzen E5- und E10-Diskussion gleich ne Revolution ausrufen oder eine Doktorarbeit daraus machen finde ich übertrieben, die einzige Info, die für mich wichtig war: was für n Sprit verträgt mein masi ohne mechanische Folgen Politik und Geldbeutelkultur gehören ins Wahllokal.P.s bin Wahlösterreicher hab zur nächsten Hofertankstelle 400 km. Denke, muss rentabel vorort tanken.
servus
josef
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#30
Ich erhielt neulich Rundmail. Bestimmte Treibstoffkonzerne meiden. An einem Tag nicht tanken hilft ja nichts, dann tankst am nächsten mehr. Aber wenn viele so an einem Monat einen Grosskonzern meiden, ob da ein wenig Umdenken erfolgt? Irgendwie geht es uns halt zu gut, dass wir uns immer noch alles gefallen lassen. Na ja, und unsere demokratischen Wahlen? Sollte es wirklich einen guten Politiker geben, ich bewundere ihn. Ist doch denkbar undankbarer Job. Immer in der Öffentlichkeit, jeder möchte dir ans Bein pissen, Verdienst ist auch verhältnismäßig bescheiden. Sagt ihr mir, warum ein guter Mann/Frau in die Politik statt in die Privatwirschaft gehen soll. Ist doch klar, dass Politik in der Wirtschaft gemacht wird. Für mich ist der Gang zur Wahlurne eine Farce. Und dass wir verarscht werden, egal ob Dieselfahrzeug, welches vor kurzem noch forciert wurde, Oder E Fahrzeug, ist doch alles Verarscherei. Ich habe bei uns in Österreich noch kein öffentliches Gebäude mit Solar gesehen, in den Städten fahren Dieselbusse, aber Tempo 100 auf den Autobahnen zum Umweltschutz. Dafür überlegt man das Tempolimit fùr LKW anzuheben, da die ja dann wirtschaftlicher fahren. Vielleicht dann die Rechte Spur für Pkw und 80 und die linke für LKW und 100? die Bahn verlegt, neuesten Meldungen zufolge, einen Grossteil des Güterverkehrs auf die Strasse, weil bei ihnen der güter Schienenverkehr 350 Mill € minus brachte.... Klar, dass auch ich nicht auf die Strasse zu Demos gehe, dafür geht es mir zu gut. Aber sicher betrachte ich gewählte Volksvertreter nicht mit Ehrfurcht. Politiker sind Diener des Staates, also letztendlich unsere Angestellten. Und ich freue mich, sollte es wieder charismatische geben, die nicht nach Meinungsforschungsinstituten ihre Entscheidungen treffen. Ich weiß, ist off topic ... Und ich sehe es ohne irgendwelche Verbitterung. Ist einfach das
Leben. Und ich wünsche es auch nicht, dass wir so wie in den arabischen Ländern auf die Strassen gehen müssen.
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